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Brücke über die Autobahn wird saniert
- Sanierung an der Anschlussstelle Freiburg-Mitte ab 15.3. -

Umfangreiche Sanierungen der B 31A-Brücke über die A 5, Anschlussstelle Freiburg-Mitte, nimmt das Regierungspräsidium Freiburg ab dem 15. März in Angriff. Gebaut wird bis in den Monat November hinein. Auf- und Zufahrten auf bzw. von der Autobahn werden nicht gesperrt, so dass keine Umleitungen eingerichtet werden müssen, doch werden sich Behinderungen nicht vermeiden lassen.

Erneuert werden insbesondere die Brückenkappen, also die seitlichen Abschlüsse der Brückenränder, die Brückenbeläge mit Abdichtungen und die Wasserabläufe einschließlich der Leitungen; außerdem sind Betonschäden an den Brückenpfeilern zu reparieren und der Rostschutz an den Brückenlagern ist zu erneuern.

Die 1962 gebaute Brücke wurde letztmals vor 25 Jahren grundlegend saniert. Die B 31 A muss täglich eine Verkehrsbelastung von insgesamt 46.000 Kfz/24 h mit einem Schwerverkehrsanteil von ca. 3000 LKW aushalten, von denen ein erheblicher Anteil auch die Brücke benutzt. Die Anschlussstelle Freiburg-Mitte ist daher einer der bedeutendsten Verkehrsknoten der Region, weshalb das Regierungspräsidium "unter Verkehr" sanieren lässt: Weil das Brückenbauwerk aus zwei getrennten Überbauten besteht, wird jeweils ein Überbau für die Arbeiten voll gesperrt und der Verkehr einer Fahrtrichtung dann über den Mittelstreifen auf die Gegenrichtung dirigiert. Für Arbeiten unter der Brücke wird der Verkehr während mehrerer Nächte über die Nebenspuren der A 5 gelenkt.

Die beauftragte Fa. ESB Kirchhoff in Stuttgart wird u. a. auf einer Brückenfläche von rd. 2 000 qm ca. 240 m³ Beton und ca. 20 t Betonstahl verbauen. Dazu kommen rd. 1 500 lfd. Meter Schutzplanken. Für die Verkehrsumlenkung während der Bauphase sind ca. 4 000 qm Asphaltbefestigungen einzurichten und nach Abschluss der eigentlichen Sanierungsarbeiten wieder zu entfernen. Allein für diese Provisorien ist rd. ein Drittel der Auftragssumme von insgesamt rd. 1,3 Mio. Euro veranschlagt.